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Schoggi-Dipper, wie es begann

Alles begann mit Heimweh:

Uni ha Heimweh nach de Bärge
Nach äm Schoggi und äm Wii
Nach de Wälder
Nach de Seeä
U nachem Schnee
Uni bi wit wäg vo deheime
Ire Stadt woni nid wet si
Verlore i so vilne Lüt woni nüm ma gseh

 

A.C. Kistner ist häufig geschäftlich unterwegs. Abends, vor dem zu Bett gehen, fehlt bei allen Hotels die Möglichkeit, einen kleinen Schlummertrunk in Form einer heissen Schoggi zu geniessen. Zwar gibt es meistens die Möglichkeit, einen Kaffee zuzubereiten, aber das, was er am meisten liebte, gab es eben nicht: Eine schöne heisse Schweizer Schoggi, ohne Zuckerzusätze, einfach so, wie er es von zu Hause gewohnt ist. Wie in dem Lied von Plüsch vermisste er einfach die Schoggi, um den Tag Revue passieren zu lassen und dann gut einzuschlafen.
Daher kontaktierte er den Confiseur Markus Duss. Der nahm sich dem offensichtlichen Problem an und entwickelte eine Trinkschoggi to Go, den Schoggi Dipper. Nur noch heisses Wasser oder heisse Milch zugeben, umrühren und schon hat man eine feinste heisse Schoggi in bester Confiseurqualität.
Schnell kam die Idee auf, diese Trinkschoggi noch mit verschiedenen Armen zu verfeinern und so entstanden immer mehr Schoggi Dipper- Variationen.
Inzwischen kann A.C. Kistner seine Schoggi nicht nur auf Geschäftsreisen geniessen, sondern auch im Büro und zu Hause – immer in der gleichen aussergewöhnlichen Qualität.
Und so wie er es schätzt, jederzeit seine Schoggi zu trinken, so schätzen mittlerweile viele Kunden der Schoggi-Werkstatt in Laufenburg die Schoggi Dipper.

 

 

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